Baulohnabrechnung

Wir sind Ihr Steuerberater für Gewerbetreibende.
Mit unserer Software werden Baulöhne durchgängig vor Ort am PC abgerechnet.

Das Programm bietet die Möglichkeit, die Besonderheiten von Bauhauptgewerbe und Baunebengewerbe umfassend zu bearbeiten - für beliebig viele Arbeitnehmer. Und das immer auf dem gesetzlich aktuellen Stand.

Die Lohndaten werden vor Ort verwaltet, das DATEV-Rechenzentrum verarbeitet zwölfmal täglich die Daten.

Zusätzlich werden folgende Daten automatisiert bereitgestellt:

  • Tarifliche Arbeitszeiten
  • Urlaubsprozentsätze
  • Winterbeschäftigungsumlage
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Erstattung von Ausbildungsvergütungen und 13. Monatseinkommen


Ebenso läuft die Beitragsberechnung zu den Sozialklassen mit automatisierter Übermittlung der Beiträge und Erstattungen.

Das Saison-Kurzarbeitergeld wird automatisch ermittelt. Dabei werden Arbeitszeitkonten inklusive der Berechnung des Zuschuss-Wintergelds berücksichtigt, ebenso wie geleistete Arbeitsstunden des Mehraufwandswintergelds.

Die Auswertungen sowie Lohn- und Gehaltsabrechnungen erhalten Sie wahlweise per Post oder elektronisch an Ihren PC.

Unsere Leistungen für das Baugewerbe

  • Zahlreiche statistische Auswertungen sind in den Lohn und Gehalt-Programmen bereits standardisiert hinterlegt.
  • Individuelle Auswertungen können bei Bedarf z. B. nach Microsoft Excel oder Microsoft Access exportiert werden.
  • Die geleisteten Arbeitszeiten für die Baulohnabrechnung können aus vorgelagerten Systemen eingespielt werden.
  • Zusätzlich wird das DATEV Branchenpaket Bau und Handwerk genutzt, um Stundenverrechnungssätzen und Produktivität zu ermitteln.
  • Baulohnrelevante Daten werden per Buchungsliste direkt an die Finanzbuchführung übergeben.
  • Alle erfassten Daten werden im DATEV-Rechenzentrum automatisch archiviert und bei Bedarf auf DVD zugesendet, beispielsweise für eine sozialversicherungsrechtliche oder steuerliche Betriebsprüfung.
"Wenn das Straßenverkehrsgesetz so kompliziert wäre wie das Steuergesetz, würde niemand mehr Auto fahren."

Thomas Pfeiffer, Präsident des Sächsischen Finanzgerichtes